Verbraucher kaufen online lieber im Inland ein

13. März 2011, 10:21 Uhr

Verbraucher stehen Online-Einkäufen im EU-Ausland immer noch skeptisch gegenüber.

Nur acht Prozent der deutschen Verbraucher haben 2010 die Sparmöglichkeiten und größere Auswahl des grenzüberschreitenden Internethandels genutzt, im EU-Durchschnitt waren es neun Prozent. In Deutschland wurden 55 Prozent der Internet-Einkäufe bei Online-Händlern im Inland getätigt, im EU-Durchschnitt 36 Prozent.

Bei der Vorstellung des Verbraucherbarometers heute (Freitag) sagte John Dalli, Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik: „Die Vorbehalte der Verbraucher gegenüber dem Einkaufen im Ausland lösen sich meist in Nichts auf, sobald sie es tatsächlich einmal mit Erfolg ausprobiert haben. Die Ergebnisse machen aber auch deutlich, wie viel Arbeit noch vor uns liegt, um die restlichen Hindernisse abzubauen.“

Mit dem Verbraucherbarometer wird erhoben, wie gut (oder schlecht) der Binnenmarkt für die EU-Verbraucher im Hinblick auf Angebot, Preiswettbewerb und Kundenzufriedenheit funktioniert.
Die Frühjahrsausgabe des Verbraucherbarometers belegt, dass sich die Bedingungen für die Verbraucher nach dem drastischen Einbruch im Jahr 2009 in praktisch allen EU-Ländern wieder deutlich verbessert haben. Zu den Ländern mit den besten Bedingungen gehört Deutschland.

Das Verbraucherbarometer finden Sie hier.

Die vollständige Pressemitteilung hier.

Quelle: EU Kommission

Seite gelesen: 4726 | Heute: 4 | Zuletzt am 20. November 2017

 

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