E-Mails richtig versenden: Whitepaper zur Verbesserung der E-Mail Zustellung

8. Februar 2011, 17:23 Uhr

Übersicht, Konditionen und Praxistipps zum Einsatz von Whitelisting und Premium-E-Mail-Diensten im E-Mail-Marketing

In den letzten zehn Jahren hat sich das Verhältnis von erwünschten zu unerwünschten E-Mails umgekehrt. Der Spam-Anteil beträgt inzwischen 90 Prozent und mehr. Und dennoch: Marketing per E-Mail zählt nach wie vor zu den wichtigsten und effektivsten Online-Marketing Tools. Effektiv können E-Mails allerdings nur dann sein, wenn sie der Empfänger auch tatsächlich erhält. E-Mail-Marketer stehen hier vor dem Problem, dass aufgrund notwendiger Spam-Schutzmaßnahmen mitunter auch erwünschte E-Mails nicht oder nicht richtig zugestellt werden. Nach einer Studie von Return Path erreichten so allein in Europa rund 15 Prozent aller gesendeten E-Mails nicht den Empfängerordner. Der E-CRM Anbieter artegic hat nun eine Übersicht über Möglichkeiten der Zustelloptimierung veröffentlicht. In einem praxisorientierten Whitepaper werden Whitelisting-Verfahren und -Programme, technische Maßnahmen und Premium E-Mail-Dienste analysiert, die im E-Mail-Marketing eingesetzt werden sollten.

Eine konsequente Verbesserung u.a. durch Zertifizierung für Whitelists kann die Zustellung von E-Mails deutlich verbessern. Unbedingte Voraussetzung hierfür ist die Anerkennung als vertrauensvoller Absender durch die empfangenden E-Mail-Provider. Whitelisting wird so zum essentiellen Baustein für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Aufgrund der wachsenden Flut an Mails lassen die Mail-Provider von unbekannten Versendern E-Mails nur nach bestimmten Regeln oder in begrenzter Menge zu. Ausschlaggebend für die Provider ist in den meisten Fällen die Reputation des Versenders. Durch die Teilnahme an Whitelist- oder Premium E-Mail-Diensten kann diese Hürde auch pauschal genommen werden.

In einem aktuellen Whitepaper bieten die E-Mail-Spezialisten von artegic nun einen Überblick über die Funktionsweise und die Kriterien des Whitelistings sowie über Whitelisting-Programme und Premium Mail-Angebote. Ergänzt wird das Whitepaper mit praktischen Checklisten etwa zu: Datenpflege, Netzwerkkonfigurationen oder zum Erkennen von Sicherheitslücken.
Vorteile für vertrauensvolle Versender

Hinter dem Begriff Whitelisting steht die Absicht der Provider, vertrauensvolle Versender von anderen unterscheiden zu können. Es gibt unterschiedliche Arten von Listen, Programmen und Dienstleistungen, die alle den Zweck der bevorzugten E-Mail-Zustellung erfüllen. Für E-Mail Marketer bietet Whitelisting die Chance einer vorteilhaften Behandlung durch die Provider. Wer auf den relevanten Whitelists geführt wird, kann Spamfilter sehr viel leichter überwinden und auch reichweitenstarke E-Mail-Kampagnen direkt in die Postfächer der Empfänger senden.

Die klassische Whitelist ist eine „Positivliste“ und führt die IP-Adressen von Versandservern der E-Mail-Versender, die sich gemäß ihrer Richtlinien qualifiziert haben. Darüber hinaus gibt es Premium E-Mail-Dienste, die in enger Beziehung zu E-Mail-Providern stehen. Das erlaubt u. a. besondere Qualitäten in Darstellungen, garantiert die Zustellung oder stellt mit spezifischen Symbolen die Qualität der Inhalte heraus.

Die Aufnahme in eine Whitelist ist stets an Bedingungen geknüpft, die Authentizität, Seriosität und Rechtschaffenheit der Versender untermauern. Bei Nichterfüllung oder bei mehrmaligem Verstoß dagegen drohen der Verweis und die Aufnahme in eine Blacklist.
Kommerzieller E-Mail-Versand: Am Whitelisting führt kein Weg vorbei

Beim Whitelisting müssen die Versender jedoch nicht nur die Anforderungen der Provider beachten. “Ein erfolgreiches Whitelisting bedarf auch der sorgfältigen Pflege der Adresslisten, einer einwandfreien Netzwerkkonfiguration und der regelmäßigen Überprüfung der eigenen Reputation. Grundlage ist natürlich die Beachtung der geltenden Gesetze”, so Stephan Mund, Leiter Deliverability and Whitelisting bei artegic und Autor des Whitepapers. Wer also gewerblich große Mengen an E-Mails versendet, muss sich zwangsläufig mit dem Thema Whitelisting auseinandersetzen. Denn “das Potential von E-Mail Marketing hängt im erheblichen Maße davon ab, dass die vorgesehenen Empfänger auch wirklich erreicht werden.” so Mund weiter. Provider wie AOL oder Yahoo bieten kostenlose Whitelists an. Spezielle Whitelisting Dienste offerieren neben den Positivlisten auch weitergehende Reputation Services und Premium E-Mail-Dienste. Die artegic AG, Anbieter von eCRM-Technologien und -Beratungsleistungen, unterstützt Unternehmen zudem beim E-Mail-Marketing und Whitelisting.

Weitere Information sowie die Bestellmöglichkeit des Whitepaper Whitelisting finden Sie unter http://www.artegic.de/whitelisting
Ein Diskussionsforum zum Thema Whitelisting besteht in der XING Gruppe “Whitelisting und E-Mail Zustellung”: https://www.xing.com/net/whitelisting

Auszug aus dem Inhalt:

* Was ist Whitelisting?
* Was bringt mir Whitelisting?
* Wie funktioniert Whitelisting?
* Klassische Whitelisting-Programme
* Reputation Networks
* Premium E-Mail Dienste
* Voraussetzungen von Whitelisting
* Welches Whitelisting brauche ich?
* Whitelisting-Programme und Premium-Mail (u.a.: AOL, Cetrtiefied Senders Alliance, DNSWL, Goodmail Certified Domain, Goodmail Certified Email, Return Path Certification Program, Surety Mail, Trusted Dialog, Yahoo, ePost, Habeas, ICOP Trusted Email Sender, Ironport Bonded Sender)

Quelle: artegic

Seite gelesen: 4310 | Heute: 2 | Zuletzt am 15. Dezember 2017

 

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